chiappa & hauser Tier im Recht | §11 Tierschutzgesetz

Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz

In § 11 Tierschutzgesetz ist normiert, welche Tätigkeiten im Sinne der Norm erlaubnispflichtig sind. Wer also beispielsweise eine gewerbsmäßige Hundezucht führen oder gewerbsmäßig  Hunde und Hundehalter - etwa im Rahmen einer Hundeschule - ausbilden will, bedarf zur Ausübung dieser Tätigkeit einer Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz.

Der Antrag kann von der die Erlaubnis begehrenden Person selbst gestellt werden, dabei müssen gewisse Anforderungen erfüllt werden. Da bisher keine einheitliche Regelung im Hinblick auf die Anforderungen an die Erlaubniserteilung besteht, kommt es häufig zu sachlich ungerechtfertigten Ablehnungen gestellter Erlaubnisanträge seitens der Behörde sowie zu haltlosen Monierungen im Hinblick auf die Antragsvoraussetzungen. Auch Verzögerungen seitens der Behörde sind keine Seltenheit.

Wir begleiten Sie bereits bei der Durchführung des Antragsverfahrens vor der zuständigen Behörde im Hinblick auf die Erlaubniserteilung.



Voraussetzung für die Erlaubniserteilung ist unter anderem der Nachweis vorhandener Sachkunde der für die Tätigkeit verantwortlichen Person. Insbesondere im Hinblick auf die Sachkunde kommt es häufig zu Unstimmigkeiten mit der Behörde bezüglich der Erlaubniserteilung. So kann es beispielsweise vorkommen, dass die zuständige Behörde die Erteilung der Erlaubnis ablehnt, mit dem Argument, die nachgewiesene Sachkunde genüge nicht den gesetzlichen Anforderungen. Wir beraten Sie im Hinblick auf die Anforderungen an die nachzuweisende Sachkunde des jeweiligen Antragstellers.


Wir beraten und vertreten Sie im Hinblick auf die von Ihnen begehrte Erlaubniserteilung nach § 11 Tierschutzgesetz umfassend. Insbesondere folgende Themengebiete sind hierbei relevant:


- Sachkundeprüfung, Anforderungen an die nachzuweisende Sachkunde

- Überprüfung der von Ihnen belegbaren Sachkunde im individuellen Einzelfall im Hinblick auf die gesetzlichen Anforderungen (z.B. Berücksichtigung von Berufserfahrung)
- Begleitung im Antragsverfahren

- Kommunikation gegenüber der Behörde bei Monierung der Antragsvoraussetzungen oder Ablehnung eines gestellten Antrags

- Beantragung einer vorübergehenden Beschäftigungserlaubnis, ggf. durch Einleitung eines verwaltungsgerichtlichen Eilverfahrens

- Überprüfung erteilter Auflagen

- Vertretung bei Rücknahme der Erlaubnis durch die zuständige Behörde


Wir vertreten Sie im Zusammenhang mit der Erlaubniserteilung bundesweit, sowohl gegenüber der Behörde als auch vor den Verwaltungsgerichten und Oberverwaltungsgerichten. Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen Termin zur kostenlosen Ersteinschätzung Ihrer rechtlichen Angelegenheit.



chiappa & hauser

Rechtsanwältinnen

Im Nieder-Olmer Pfad 19
55270 Nieder-Olm

Tel. 06136 92252-0

Fax 06136 92252-10

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Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz

In § 11 Tierschutzgesetz ist normiert, welche Tätigkeiten im Sinne der Norm erlaubnispflichtig sind. Wer also beispielsweise eine gewerbsmäßige Hundezucht führen oder gewerbsmäßig  Hunde und Hundehalter - etwa im Rahmen einer Hundeschule - ausbilden will, bedarf zur Ausübung dieser Tätigkeit einer Erlaubnis nach § 11 Tierschutzgesetz.

Der Antrag kann von der die Erlaubnis begehrenden Person selbst gestellt werden, dabei müssen gewisse Anforderungen erfüllt werden. Da bisher keine einheitliche Regelung im Hinblick auf die Anforderungen an die Erlaubniserteilung besteht, kommt es häufig zu sachlich ungerechtfertigten Ablehnungen gestellter Erlaubnisanträge seitens der Behörde sowie zu haltlosen Monierungen im Hinblick auf die Antragsvoraussetzungen. Auch Verzögerungen seitens der Behörde sind keine Seltenheit.

Wir begleiten Sie bereits bei der Durchführung des Antragsverfahrens vor der zuständigen Behörde im Hinblick auf die Erlaubniserteilung.



Voraussetzung für die Erlaubniserteilung ist unter anderem der Nachweis vorhandener Sachkunde der für die Tätigkeit verantwortlichen Person. Insbesondere im Hinblick auf die Sachkunde kommt es häufig zu Unstimmigkeiten mit der Behörde bezüglich der Erlaubniserteilung. So kann es beispielsweise vorkommen, dass die zuständige Behörde die Erteilung der Erlaubnis ablehnt, mit dem Argument, die nachgewiesene Sachkunde genüge nicht den gesetzlichen Anforderungen. Wir beraten Sie im Hinblick auf die Anforderungen an die nachzuweisende Sachkunde des jeweiligen Antragstellers.


Wir beraten und vertreten Sie im Hinblick auf die von Ihnen begehrte Erlaubniserteilung nach § 11 Tierschutzgesetz umfassend. Insbesondere folgende Themengebiete sind hierbei relevant:


- Sachkundeprüfung, Anforderungen an die nachzuweisende Sachkunde

- Überprüfung der von Ihnen belegbaren Sachkunde im individuellen Einzelfall im Hinblick auf die gesetzlichen Anforderungen (z.B. Berücksichtigung von Berufserfahrung)
- Begleitung im Antragsverfahren

- Kommunikation gegenüber der Behörde bei Monierung der Antragsvoraussetzungen oder Ablehnung eines gestellten Antrags

- Beantragung einer vorübergehenden Beschäftigungserlaubnis, ggf. durch Einleitung eines verwaltungsgerichtlichen Eilverfahrens

- Überprüfung erteilter Auflagen

- Vertretung bei Rücknahme der Erlaubnis durch die zuständige Behörde


Wir vertreten Sie im Zusammenhang mit der Erlaubniserteilung bundesweit, sowohl gegenüber der Behörde als auch vor den Verwaltungsgerichten und Oberverwaltungsgerichten. Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen Termin zur kostenlosen Ersteinschätzung Ihrer rechtlichen Angelegenheit.