chiappa & hauser Tier im Recht | Fahrlässige Körperverletzung

Fahrlässige Körperverletzung

Im Bereich des Tierrechts ist der am häufigsten vorkommende strafrechtliche Vorwurf der der fahrlässigen Körperverletzung.


Der Verlauf des Ermittlungsverfahrens hängt häufig von der richtigen Reaktion ab. Unabhängig von Unschuld oder Schuld, kann es bei jedem zu einer Vorladung als Beschuldigter kommen. In diesem Fall ist es wichtig, seine Rechte zu kennen.


Insbesondere, wenn Ihr Hund einen Menschen gebissen hat, kommt es in der Regel zur Einleitung eines dahingehenden Ermittlungsverfahrens durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft. Der strafrechtliche Vorwurf ist dabei losgelöst von der zivilrechtlichen Haftungsfrage und der verwaltungsrechtlichen Einstufung Ihres Hundes als gefährlichen Hund zu betrachten. Anknüpfungspunkt ist dabei ein vorwerfbares und damit strafrechtlich relevantes Verhalten, nämlich die Außerachtlassung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt, im Hinblick auf die Aufsicht über das Tier. 

Wir raten Ihnen, sämtliche sich hieraus ergebende Angelegenheiten durch eine Hand bearbeiten zu lassen. Denn es besteht eine für den Laien oft äußerst undurchsichtige Vernetzung der einzelnen Rechtsgebiete in solchen Fällen. Ob der Hund in einem behördlichen Verfahren als gefährlich eingestuft wird sowie Ihre dahingehenden Äußerung in dem jeweiligen Verfahren haben stets Auswirkungen auch auf das strafrechtliche Ermittlungsverfahren.


Durch unsere dahingehende Erfahrung sind wir uns der äußersten Emotionalität tierrechtlicher Angelegenheiten bewusst. Profitieren Sie von unserer Expertise auf dem Gebiet des Tierrechts - wir beraten und vertreten Sie vertrauensvoll. 


Bitte beachten Sie:

Durch Behörden, insbesondere auch durch die Polizei wird oft der Eindruck vermittelt, es bestehe eine Verpflichtung des Beschuldigten zum Erscheinen auf erfolgte Vorladungen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Wir empfehlen Ihnen, sich vor Akteneinsicht durch uns, nicht zu dem jeweiligen Tatvorwurf zu äußern. Denn diese Einlassungen haben maßgebliche und entscheidende Wirkung auf den weiteren Gang des Verfahrens.


Kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen Termin zur kostenlosen Ersteinschätzung Ihrer Angelegenheit.

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Im Nieder-Olmer Pfad 19
55270 Nieder-Olm

Tel. 06136 92252-0

Fax 06136 92252-10

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Fahrlässige Körperverletzung

Im Bereich des Tierrechts ist der am häufigsten vorkommende strafrechtliche Vorwurf der der fahrlässigen Körperverletzung.


Der Verlauf des Ermittlungsverfahrens hängt häufig von der richtigen Reaktion ab. Unabhängig von Unschuld oder Schuld, kann es bei jedem zu einer Vorladung als Beschuldigter kommen. In diesem Fall ist es wichtig, seine Rechte zu kennen.


Insbesondere, wenn Ihr Hund einen Menschen gebissen hat, kommt es in der Regel zur Einleitung eines dahingehenden Ermittlungsverfahrens durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft. Der strafrechtliche Vorwurf ist dabei losgelöst von der zivilrechtlichen Haftungsfrage und der verwaltungsrechtlichen Einstufung Ihres Hundes als gefährlichen Hund zu betrachten. Anknüpfungspunkt ist dabei ein vorwerfbares und damit strafrechtlich relevantes Verhalten, nämlich die Außerachtlassung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt, im Hinblick auf die Aufsicht über das Tier. 

Wir raten Ihnen, sämtliche sich hieraus ergebende Angelegenheiten durch eine Hand bearbeiten zu lassen. Denn es besteht eine für den Laien oft äußerst undurchsichtige Vernetzung der einzelnen Rechtsgebiete in solchen Fällen. Ob der Hund in einem behördlichen Verfahren als gefährlich eingestuft wird sowie Ihre dahingehenden Äußerung in dem jeweiligen Verfahren haben stets Auswirkungen auch auf das strafrechtliche Ermittlungsverfahren.


Durch unsere dahingehende Erfahrung sind wir uns der äußersten Emotionalität tierrechtlicher Angelegenheiten bewusst. Profitieren Sie von unserer Expertise auf dem Gebiet des Tierrechts - wir beraten und vertreten Sie vertrauensvoll. 


Bitte beachten Sie:

Durch Behörden, insbesondere auch durch die Polizei wird oft der Eindruck vermittelt, es bestehe eine Verpflichtung des Beschuldigten zum Erscheinen auf erfolgte Vorladungen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Wir empfehlen Ihnen, sich vor Akteneinsicht durch uns, nicht zu dem jeweiligen Tatvorwurf zu äußern. Denn diese Einlassungen haben maßgebliche und entscheidende Wirkung auf den weiteren Gang des Verfahrens.


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