chiappa & hauser Tier im Recht | weitere Delikte

weitere strafrechtliche Delikte

Für den Bereich des Recht rund ums Tier kommen vereinzelt Ermittlungsverfahren wegen weiterer Delikte in Betracht.


Im Zusammenhang mit Tierverkäufen kommt es gelegentlich zur Einleitung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens wegen Betruges, etwa wenn sich der Käufer eines Tieres im Hinblick auf eine Eigenschaft des gekauften Tieres getäuscht fühlt.

Auch ein Verstoß gegen das Einfuhr- und Verbringungsgesetz im Hinblick auf gewisse Hunderassen kann einen strafrechtlichen Tatvorwurf begründen und zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens führen.


Kontakieren Sie uns und vereinbaren Sie einen Termin zur kostenlosen Ersteinschätzung Ihrer rechtlichen Angelegenheit. Vertrauen Sie auf unsere dahingehende Expertise und Erfahrung im Bereich des Recht rund ums Tier.


Bitte beachten Sie:

Durch Behörden, insbesondere auch durch die Polizei wird oft der Eindruck vermittelt, es bestehe eine Verpflichtung des Beschuldigten zum Erscheinen auf erfolgte Vorladungen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Wir empfehlen Ihnen, sich vor Akteneinsicht durch uns, nicht zu dem jeweiligen Tatvorwurf zu äußern. Denn diese Einlassungen haben maßgebliche und entscheidende Wirkung auf den weiteren Gang des Verfahrens.

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Rechtsanwältinnen

Im Nieder-Olmer Pfad 19
55270 Nieder-Olm

Tel. 06136 92252-0

Fax 06136 92252-10

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Für den Bereich des Recht rund ums Tier kommen vereinzelt Ermittlungsverfahren wegen weiterer Delikte in Betracht.


Im Zusammenhang mit Tierverkäufen kommt es gelegentlich zur Einleitung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens wegen Betruges, etwa wenn sich der Käufer eines Tieres im Hinblick auf eine Eigenschaft des gekauften Tieres getäuscht fühlt.

Auch ein Verstoß gegen das Einfuhr- und Verbringungsgesetz im Hinblick auf gewisse Hunderassen kann einen strafrechtlichen Tatvorwurf begründen und zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens führen.


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Bitte beachten Sie:

Durch Behörden, insbesondere auch durch die Polizei wird oft der Eindruck vermittelt, es bestehe eine Verpflichtung des Beschuldigten zum Erscheinen auf erfolgte Vorladungen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Wir empfehlen Ihnen, sich vor Akteneinsicht durch uns, nicht zu dem jeweiligen Tatvorwurf zu äußern. Denn diese Einlassungen haben maßgebliche und entscheidende Wirkung auf den weiteren Gang des Verfahrens.